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  <title type="text">Infostelle Kunstwissenschaft | HBK Braunschweig</title>
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    <title>Öffnungszeit Geschäftsstelle FK III</title>
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        <p xmlns="">Am Montag, 26.07.2010 wird in den Räumen 302 – 307, Gebäude 01 der Strom ganztägig abgeschaltet. Die Geschäftsstelle der FK III bleibt an diesem Tag geschlossen.</p>
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          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/oeffnungszeit-geschaeftsstelle-fk-iii">Weiterlesen …</a>
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    <title>Geänderte Öffnungszeiten der Geschäftsstelle Kunst- und Medienwissenschaften</title>
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        <p xmlns="">Während der vorlesungsfreien Zeit ist die Geschäftsstelle FK III wie folgt erreichbar:
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 12:00 und 13:00 bis 15: 00 Uhr,<br/>
Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr.</p>
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    <title>Warschau Check!</title>
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        <p xmlns="">Im Sommersemester 2010 reisten Studierende der Kunstwissenschaft in zwei aufeinander folgenden Exkursionen zur Ausstellung <em>GENDER CHECK</em> nach Warschau. <strong>Iwona Glajc,</strong> die als Dozentin beide Gruppen begleitete, berichtet in einem Rückblick von den Erlebnissen der Reisen.</p>
        <p>
          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/warschau-check">Weiterlesen …</a>
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        <nachricht xmlns=""><p>Im Sommersemester 2010 reisten Studierende der Kunstwissenschaft in zwei aufeinander folgenden Exkursionen zur Ausstellung <em>GENDER CHECK</em> nach Warschau. <strong>Iwona Glajc,</strong> die als Dozentin beide Gruppen begleitete, berichtet in einem Rückblick von den Erlebnissen der Reisen.</p>

<p>Schon bevor unsere erste Exkursionsgruppe Warszawa Centrum erreicht, haben uns die vielen Fahrtstunden und die im Bus vorgeführten Filme mit typisch polnischer Lektor-Übersetzung (ohne Dubbing!) verbündet. Wer das erlebt hat – weiß worüber ich spreche!</p>

<p>Warszawa begrüßt uns mit Sonne. Noch eine endlos scheinende <em>Krakowskie Przedmiescie</em> entlang laufen und schon können wir uns in den sehnsüchtig erwarteten, bequemen Zimmern des Harenda Hotels eine Verschnaufspause gönnen. Es ist der 3. Juni 2010, Donnerstag, Fronleichnam – ein für das katholische Polen wichtiger Festtag, an dem die weiß gekleideten Kinder Blumenblätter streuen und die schwarzen Reihen von Nonnen die langen, von jungen und alten Menschen erfüllten und von Kirche zur Kirche ziehenden Prozessionen begleiten. Direkt vor unseren Augen spielt sich das Spektakel von Tradition, Religion und Sitte ab, dessen Kulisse die wunderschön renovierte Warschauer Altstadt bildet.</p>

<p>Am nächsten Tag ist Arbeit angesagt – die Ausstellung <em>GENDER CHECK</em> in der Nationalgalerie Zacheta, deretwegen wir hier nach Warschau gekommen sind. Unermüdet diskutieren, analysieren und überprüfen wir acht Stunden lang die ausgestellten Kunstwerke. Es ist ein unglaublich gutes Gefühl! Auch die Museumsaufseher beobachten unsere Ausdauer mit sichtlicher Begeisterung. Irgendwann kommt jedoch der intellektuellen Sättigung ein leerer Magen in die Quere. Einen einzigen Ausweg bietet nun das Bar <em>Mleczny</em>, ein noch aus den kommunistischen Zeiten verbliebenes gastronomisches Relikt, sowohl damals, als auch heute sehr beliebtes „Milchbar“ mit polnischen Köstlichkeiten wie pierogi, nalesniki oder barszcz.</p>

<p>Die am Samstag stattfindende Stadtführung mit dem sympathischen Herr Zygmunt hilft uns, Warschau auch von der geschichtlichen Seite kennen zu lernen. So wurde für uns die Leistung des Wiederaufbaus begreiflich, nachdem die Stadt in Folge des Zweiten Weltkriegs zu fast 85 Prozent  zerstört worden war. Genauso bleibt uns der Besuch im ehemaligen Warschauer Ghetto und damit das Denkmal für die Helden des Ghetto-Aufstandes und natürlich die Gedenktafel mit dem berühmten „Kniefall“ von Willi Brandt aus dem Jahr 1970 im Gedächtnis.</p>

<p>Spätestens in Park <em>Lazienkowski</em> („Bäder“-Park) bekommen wir Urlaubsfeeling. Die einstige Residenz des letzten polnischen Königs Stanislaw August Poniatowski, überwiegend im klassizistischen Stil erbaut und umgeben von der einzigartigen, wunderschönen Parkanlage, zeigt sich in sommerlicher Fülle. Nur die berühmten Lazieki-Pfauen, die dort überall zu sehen sind, enthalten uns die volle Pracht ihres Gefieders etwas vor – ein Blick, der aber bei der zweiten Exkursion nachgeholt werden konnte. Ha!).</p>

<p>Meine Gruppe bilden junge, sehr intelligente und – wie sich herausstellt – auch hartnäckige Menschen. Sie überreden mich nämlich dazu, mich auf das rechte Weichselufer zu begeben, um den dort gelegenen Stadtteil <em>Praga</em> zu besuchen. Die anfängliche Skepsis meinerseits gründet in dem mir noch aus meinen Polen-Zeiten bekannten „schlechten Ruf“ dieses Stadtteils, den ich immer wegen seiner angeblichen Kriminalität und Armut als einen der unangenehmsten Ecken Warschaus empfunden habe. Ihr wisst, was ich meine?</p>

<p>Doch meine im Recherchieren geübten Studenten wissen, was sie da suchen. <em>Praga</em> hat mich als eine echte Alternative zu den mit Touristen „vollgestopften“, schicken Plätzen am linken Ufer der Wisla begeistert. Denn nach <em>Praga</em> ist jetzt die polnische Kunst- und Modeszene umgezogen, wo sich mittlerweile zwischen den nicht bewohnten Häusern und dunklen Innenhöfen die coolen Klubs und Kneipen verstecken und so eine Atmosphäre schaffen, die leibhaft an jene von Berlin-Kreuzberg erinnert!</p>

<p>Dieser und andere abendlichen Ausflüge in die Warschauer Kneipenlandschaft (die übrigens ein fester Bestandteil beider Exkursionen sind) festigen uns in der Ansicht, einen perfekten Ort für tiefe Gespräche über „Gott und die Welt“ gefunden zu haben …</p>

<p>Aber jetzt weiter zur zweiten Exkursion, bei der die Anwesenheit der HBK Braunschweig an der <em>GENDER CHECK</em> Ausstellung „groß“ geschrieben wird. Eine Gelegenheit, die wie gerufen kam. Mehr dazu aber gleich.</p>

<p>Der Anfang ist zunächst der gleiche: lange Reise mit polnischen Filmen im Hintergrund. Nach der Ankunft melden wir uns im <em>Okidoki</em> Hostel an, das mit überaus originellen, bunt bemalten Zimmern ausgestattet ist. Doch es gibt keine Zeit für wirkliche Entspannung – die zweite Exkursionsgruppe beginnt ihre Arbeit SOFORT.</p>

<p>Wir starten mit einer informationsreichen, fast drei Stunden lang dauernden Museumsführung in Zacheta. Sie gilt als eine Art „Entré“ zu den zwei für Freitag, den 11.06., geplanten, ausstellungsbegleitenden Symposien <em>Gender after the Wall</em>. Darüber hinaus sind wir Zeugen der für Polen thematisch recht neuartigen Ausstellung Ars Homo Erotica und wohnen deren Eröffnung im Nationalmuseum bei. Es sind „Events“, die vollends auf Programmlinie unserer Exkursion liegen. Man könnte viel darüber erzählen, doch hier nur so viel: Wir haben lebhaft an der Diskussion teilgenommen und die HBK Braunschweig engagiert und fachkompetent repräsentiert! Danach ist bei einem leckeren Essen Gelegenheit, die Kuratoren der <em>GENDER-CHECK</em>-Ausstellung persönlich zu befragen und Meinungen mit ihnen auszutauschen. Auf diese Weise lernen wir den Direktor des Nationalmuseums (Museum Narodowe), Herrn Piotr Piotrowski, sowie die Direktorin der Zacheta-Nationalgalerie, Frau Agnieszka Morawinska, kennen, mit der wir unter anderem auch über die Perspektive der Zusammenarbeit mit der HBK in Form von Praktika sprechen. Und wir haben die einzigartige Möglichkeit, ein längeres Gespräch mit der Leiterin des <em>GENDER-CHECK</em>-Projekts, Frau Bojana Pejic, zu führen, in dem wir viele interessante Informationen zur osteuropäischen Kunstproduktion erhalten. Ein rundum aufregender Tag.</p>

<p>Und ich habe noch immer nicht alles zu Ende erzählt. Wir haben viel mehr gesehen, viel mehr erlebt, viel mehr gelacht. Ich hoffe, ich sage im Namen von uns allen – wir hatten Spaß! Warschau ist jung. Warschau ist kreativ. 
Und was „uns“, die Exkursionsteilnehmer, betrifft: Ich bin sicher, wir bleiben am Ball. Osteuropäische Kunst hat uns Appetit auf mehr gemacht!</p>

<p>Ich danke euch allen für diese schöne Zeit! Czesc!</p>

<h2>Stimme der Teilnehmer</h2>

<blockquote>
  <p>Besonders gut haben mir die gemeinsamen Unternehmungen in der Gruppe gefallen. Wenn man von morgens bis abends zusammen unterwegs ist und sich somit besser kennenlernt als im üblichen Seminar, fallen die Diskussionen in der Ausstellung viel lebhafter aus und bieten eine größere Reibfläche für unterschiedliche Meinungen. Spannend war auch der 
  ausgeglichene Mix aus Bachelor- und Master-Studenten. Als tollen Abschluss empfand ich die unglaublich interessante und vielseitige Stadtführung.</p>
</blockquote>

<p>– Marcelina Kwiatkowski</p>

<blockquote>
  <p>Ich war lange Zeit nicht mehr in einer Stadt, in der ich so wenig verstanden, und mich gleichzeitig so wohl gefühlt habe. Warschau ist unheimlich jung, dynamisch, lebendig und keineswegs altmodisch oder verstaubt. Tatsächlich ist Warschau sehr europäisch, hat aber dennoch von seinem traditionellen, polnischen Charme nichts verloren. Ich kann mir sehr gut vorstellen hier für einige Zeit zu leben und zu arbeiten.</p>
</blockquote>

<p>– Lisa Grolig</p>

<blockquote>
  <p>Polen verstand ich vor unserer Exkursion nach Warschau vorwiegend als Urlaubsland. Erst unsere Reise in die Nationalgalerie Zacheta zur Ausstellung <em>Gender Check</em> und weiteren musealen Institutionen Warschaus verdeutlichte mir das rege Kunstschaffen in Polen und Osteuropa. Über diesen Zuwachs an Erfahrung bin ich sehr dankbar – mein Interesse an osteuropäischer Kunst ist geweckt!</p>
</blockquote>

<p>– Khira Göing</p>

<blockquote>
  <p>Warschau war die Reise unbedingt wert, und natürlich war sie viel zu kurz! Es war erstaunlich zu sehen, wie viel sich dort tut und wie viele unterschiedliche Arten zu leben und zu denken dort nebeneinander existieren. Davon zeugte auch die Ausstellung <em>Gender Check</em>, die mir sehr viel zu denken gegeben hat, und viele Fragen zum Weiterarbeiten 
  aufgeworfen hat. Das Wundern ist der Anfang der Wissenschaft – in diesem Sinne freue ich mich darauf, was das Thema noch so alles zu bieten hat!</p>
</blockquote>

<p>– Barbara Stender</p></nachricht>
      </div>
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    <title>Kosmos Rudolf Steiner</title>
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        <p xmlns="">In zwei Ausstellungen beleuchtet das <a href="http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/">Kunstmuseum Wolfsburg</a> derzeit den „Kosmos Steiner“. Unter dem Titel „Zur Aktualität Rudolf Steiners. Jenseits von Gesamtkunstwerk und Scharia“ findet in diesem Zusammenhang am <strong>9. Juni 2010 von 15 bis 21 Uhr</strong> ein öffentlicher Diskurs des Kunstexperten Prof. Dr. Bazon Brock und des Leiters des Rudolf Steiner Archivs, Dr. Walter Kugler, statt. Diese Veranstaltung ist für Studierende der Kunstwissenschaft als fachnahe Professionalisierung anrechenbar. Anmeldung per E-Mail unter <a href="mailto:info@kunstmuseum-wolfsburg.de">info@kunstmuseum-wolfsburg.de</a> oder telefonisch unter 05361-266920. Eintritt und Teilnahme ist für Studierende kostenlos.</p>
        <p>
          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/kosmos-rudolf-steiner">Weiterlesen …</a>
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<p><em>Foto: Kunstmuseum Wolfsburg – Rudolf Steiner<br/>
Werk: Tony Cragg, Red Figure, 2009 (Detail)</em></p></nachricht>
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    <title>RB und HK Revisited</title>
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        <p xmlns="">Vor dreißig Jahren, am 26. März 1980, starb der französische Philosoph und Literat Roland Barthes. Im selben Jahr wurde erstmals sein Buch über Fotografie „Die helle Kammer“ veröffentlicht. Anlässlich dieses Jubiläums findet vom 27. bis 28. Mai 2010 eine Tagung statt, die der Hellen Kammer gewidmet ist. Dabei soll das vielerörterte Werk von unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Perspektiven aus erneut betrachtet werden. Neben geladenen Wissenschaftlern werden auch Studierende des Masterstudiengangs Kunstwissenschaft eigene Beiträge zu Barthes‘ Fotografie-Verständnis vorstellen.<br/>
(<a href="http://www.hbk-bs.de/aktuell/veranstaltungen/details/12305/">Informationen zum Programm</a>)</p>
        <p>
          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/rb-und-hk-revisited">Weiterlesen …</a>
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    <title>Termine CO 31018 / Master-Colloquium</title>
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        <p xmlns="">Das Master-Colloquium von Prof. Dr. Sykora findet am 8. Juni 2010 von 15:00 bis 17:00 Uhr, am 17. Juni 2010 von 17:00 bis 18:30 Uhr und am 24. Juni 2010 von 15:00 bis 17:00 Uhr in Raum 01/305 statt.</p>
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          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/termine-co-31018-master-colloquium">Weiterlesen …</a>
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    <title>Lehrangebot im Wahlpflichtbereich des Masters Kunstwissenschaft</title>
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        <p xmlns="">Das Lehrangebot für die Wahlpflichtbereiche des Masters Kunstwissenschaft steht im allgemeinen Vorlesungsverzeichnis der Hochschule zur Verfügung. Im Folgenden ein Überblick der Module.</p>
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        <nachricht xmlns=""><p>Das Lehrangebot für die Wahlpflichtbereiche des Masters Kunstwissenschaft steht im allgemeinen Vorlesungsverzeichnis der Hochschule zur Verfügung. Im Folgenden ein Überblick der Module.</p>

<p>Bitte beachten Sie für die Veranstaltungen der Medienwissenschaften auch die Informationen im <a href="http://mewi.hbk-bs.de">Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses Medienwissenschaften</a>.</p>

<h2>Wahlpflicht Medienwissenschaften ohne Vorkenntnisse</h2>

<ul>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/index.php?course_semester=40&amp;course_study=44&amp;course_subject=5418&amp;course_hits=20&amp;course_submit=Suchen">Medienanalyse</a></li>
</ul>

<h2>Wahlpflicht Medienwissenschaften mit Vorkenntnissen</h2>

<p>Bitte besuchen Sie ein Modul nach Wahl:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/index.php?course_semester=40&amp;course_study=60&amp;course_subject=6401&amp;course_hits=20&amp;course_submit=Suchen">Medientheorie</a></li>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/index.php?course_semester=40&amp;course_study=60&amp;course_subject=6402&amp;course_hits=20&amp;course_submit=Suchen">Mediengeschichte</a></li>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/index.php?course_semester=40&amp;course_study=60&amp;course_subject=6403&amp;course_hits=20&amp;course_submit=Suchen">Medienanalyse</a></li>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/index.php?course_semester=40&amp;course_study=60&amp;course_subject=6404&amp;course_hits=20&amp;course_submit=Suchen">Medientheorie und -analyse</a></li>
</ul>

<h2>Wahlpflicht Gestaltung ohne Vorkenntnisse</h2>

<ul>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/index.php?course_semester=40&amp;course_study=55&amp;course_subject=6361&amp;course_hits=20&amp;course_submit=Suchen">Theorie der Gestaltung</a></li>
</ul>

<h2>Wahlpflicht Gestaltung mit Vorkenntnissen</h2>

<p>Bitte besuchen Sie eines der Projektmodule des Masters Communication Arts.</p></nachricht>
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    <title>Korrekturen Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis</title>
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        <p xmlns="">In der nachfolgenden Übersicht finden Sie alle Korrekturen und Änderungen, die seit der Veröffentlichung im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis vorgenommen wurden. Die Liste wird kontinuierlich aktualisiert:</p>
        <p>
          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/korrekturen-kommentiertes-vorlesungsverzeichnis">Weiterlesen …</a>
        </p>
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    <content type="xhtml" xml:base="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/korrekturen-kommentiertes-vorlesungsverzeichnis">
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        <nachricht xmlns=""><p>In der nachfolgenden Übersicht finden Sie alle Korrekturen und Änderungen, die seit der Veröffentlichung im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis vorgenommen wurden. Die Liste wird kontinuierlich aktualisiert:</p>

<ul>
<li>Aufgrund einer zeitlichen Überschneidung, tauschen die Veranstaltungen <a href="/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/helen-adkins/#readymades-und-amp-multiples">Readymades &amp; Multiples</a> von Frau Adkins und die Veranstaltung <a href="/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/nils-hoerrmann/#im-netz">Im Netz</a> von Herrn Hörrmann die Modulzuordnungen. Die Veranstaltung von Helen Adkins wird fortan in der fachnahen Professionalisierung angeboten, die Veranstaltung von Nils Hörrmann als Übung im Modul „Kunst der Gegenwart“.</li>
<li>Die vorbereitende Sitzung zum Blockseminar <a href="/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/justin-hoffmann/#kunst-und-gewalt">Kunst und Gewalt</a> von Herrn Hoffmann findet in der HBK statt. Die Blockveranstaltung selbst im Kunstverein Wolfsburg.</li>
<li>Ort und Termin der Veranstaltung <a href="/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/petra-reichensperger">Autorschaftsmodelle</a> von Frau Reichensperger wurden nachgetragen.</li>
<li>Die Veranstaltungen <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/annette-tietenberg/#aehnlichkeit-und-beruehrung">Ähnlichkeit und Berührung</a> und <a href="/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/nils-hoerrmann/#im-netz">Im Netz</a> am Donnerstag von 9:45 bis 11:15 Uhr tauschen Räume (01/304 bzw. 01/305).</li>
<li>Ergänzung der Veranstaltung <a href="/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/markus-bruederlin/#kosmos-rudolf-steiner">Kosmos Rudolf Steiner</a> von Prof. Dr. Brüderlin im fachnahen Professionalisierungsbereich.</li>
<li>Ergänzung der Veranstaltung <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/annette-philp/">Bildungsspende II. Theorie Kunstvermittlung</a> von Prof. Dr. Philp im fachnahen Professionalisierungsbereich.</li>
<li>Terminänderung der Veranstaltung <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/barbara-straka/">Grundlagen des Ausstellungsmanagements</a> von Frau Straka: Das Seminar findet nicht wöchentlich sondern als Blockveranstaltung statt.</li>
<li>Die Übung <a href="/vorlesungsverzeichnis/ss-2010/index/victoria-von-flemming/#kunst-der-gegenwart-als-dialog-mit-der-vergangenheit">Kunst der Gegenwart als Dialog mit der Vergangenheit</a> von Prof. Dr. von Flemming und Dr. Kittner beginnt bereits in der <strong>ersten</strong> und nicht wie fälschlich angekündigt in der zweiten <strong>Veranstaltungswoche</strong>.</li>
<li>Das Kolloquium bei Prof. Dr. Mönninger und Frau Herbstreit findet zukünftig in Raum 01/304 statt.</li>
<li>Die Veranstaltung von Herrn Odier findet fortan in Raum 01/305 statt.</li>
</ul>

<p>Das Vorlesungsverzeichnis selbst spiegelt stets den neusten Stand wider.</p></nachricht>
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    <title>Planetarische Perspektiven. Bilder der Raumfahrt</title>
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    <updated>2009-12-08T08:38:00+02:00</updated>
    <published>2009-12-08T08:38:00+02:00</published>
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        <p xmlns="">Die Ergebnisse der Tagung „Planetarische Perspektiven“, die im November 2008 in der Aula der HBK stattgefunden hat, sind jetzt in der <a href="http://www.ulmer-verein.de/kb/">Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaft „kritische berichte“</a> nachzulesen.</p>
        <p>
          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/planetarische-perspektiven-bilder-der-raumfahrt">Weiterlesen …</a>
        </p>
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      <div>
        <nachricht xmlns=""><p>Die Ergebnisse der Tagung „Planetarische Perspektiven“, die im November 2008 in der Aula der HBK stattgefunden hat, sind jetzt in der <a href="http://www.ulmer-verein.de/kb/">Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaft „kritische berichte“</a> nachzulesen.</p>

<p>Die technischen Bilder, die Astronauten, Teleskope und Sonden zur Erde übermitteln, sind eine in der Weltraumforschung als objektiv geltende Grundlage verblüffender Thesen, ob diese nun das Vorkommen von Wasser auf dem Mars, den Carinanebel oder die kosmische Hintergrundstrahlung betreffen. Welche Erkenntnisse vermag eine Kunstwissenschaft, die sich darauf spezialisiert hat, den Status der Bilder kritisch zu reflektieren, aus der Betrachtung solcher technischer Bilder abzuleiten? Welche „planetarischen Perspektiven“ eröffnet eine Kulturwissenschaft, die anatomische Instrumente als Wahrnehmungsstrategie untersucht, Planetenmodelle in historischen Kontexten betrachtet und ikonografische Traditionen von Himmelserkundungen aufdeckt? Einen ersten Einblick gibt das vorliegende Heft „Planetarische Perspektiven. Bilder der Raumfahrt“, das zugleich aufzeigt, welche Fragen der Wunsch nach Anschaulichkeit naturwissenschaftlicher Phänomene heute aufwirft.</p>

<ul>
<li>128 Seiten, kartoniert, zahlreiche Abbildungen</li>
<li>Marburg: Jonas Verlag, 2009</li>
<li>ISSN: 0340-7403</li>
<li>10,00 Euro</li>
</ul>

<p>Leider ist das Heft nicht an der HBK erhältlich, aber Sie können es über den <a href="http://www.ulmer-verein.de/kb/">Ulmer Verein</a> bestellen.</p>

<p>Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Annette Tietenberg unter <a href="mailto:a.tietenberg@hbk-bs.de">a.tietenberg@hbk-bs.de</a></p></nachricht>
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    <title>Tagung: Letzte Blicke</title>
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    <updated>2009-11-05T09:08:00+02:00</updated>
    <published>2009-11-05T09:08:00+02:00</published>
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        <p xmlns="">In der Tagung beschäftigen sich sowohl Künstler als auch Wissenschaftler mit dem Status letzter Bilder und der Inszenierung letzter Blicke im Medium der Fotografie. Dies kann die letzten Blicke der Lebenden meinen, die fotografisch festgehalten werden, oder aber den letzten Blick des Fotografen auf einen Verstorbenen. Die Tagung findet als Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes von Katharina Sykora „Die Tode der Fotografie“ statt. Die Tagung wird von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert.</p>
        <p>
          <a href="http://kuwi.hbk-bs.de/neuigkeiten/tagung-letzte-blicke">Weiterlesen …</a>
        </p>
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        <nachricht xmlns=""><p>In der Tagung beschäftigen sich sowohl Künstler als auch Wissenschaftler mit dem Status letzter Bilder und der Inszenierung letzter Blicke im Medium der Fotografie. Dies kann die letzten Blicke der Lebenden meinen, die fotografisch festgehalten werden, oder aber den letzten Blick des Fotografen auf einen Verstorbenen. Die Tagung findet als Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes von Katharina Sykora „Die Tode der Fotografie“ statt. Die Tagung wird von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/aktuell/veranstaltungen/details/11010/">Ausführliches Programm</a></li>
<li><a href="http://www.hbk-bs.de/imperia/md/content/hbk/hbk/aktuell/veranstaltungen/letzte_blicke_mailversion.pdf">Programmflyer der Tagung</a></li>
</ul>

<p>Die Tagung kann von Studierenden im Bachelor Kunstwissenschaften im Rahmen der <strong>fachnahen Professionalisierung</strong> besucht werden. Sie erhalten für die Teilnahme einen Credit.</p>

<p><br/><br/>
ReferentInnen: Hubertus von Amelunxen, Marrie Bot, Lucinda Devlin, Peter Geimer, Peter Hendricks, Linda Hentschel, Anton Holzer, Helga Lutz, Esther Ruelfs, Katharina Sykora.
<br/>
Veranstalter: Prof. Dr. Katharina Sykora und Esther Ruelfs, Hochschule der Bildenden Künste, Braunschweig</p></nachricht>
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